Color Grading Grundlagen – Videokurs für DaVinci Resolve
Videokurs für Color Grading in DaVinci Resolve: In 17 Modulen lernst du Scopes, Nodes, Grundkorrektur, Hauttöne, Shot Matching und Look-Entwicklung – vom Rohmaterial bis zum eigenen Look, komplett mit der kostenlosen Resolve-Version.


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Du willst mit Color Grading Grundlagen dafür sorgen, dass deine Farben kein Zufall mehr sind? Dann bist du hier richtig. Der Online-Videokurs vermittelt dir eine feste Reihenfolge statt planlosem LUT-Ausprobieren: erst korrigieren, dann angleichen, dann gestalten. In 17 Modulen mit 27 Videos und 4 Std. 01 Min. lernst du den Weg vom Rohmaterial zum eigenen Look – vollständig mit der kostenlosen Version von DaVinci Resolve.

Warum dein Look bisher Zufall bleibt
Du drehst an den Reglern, bis dein Bild irgendwie besser aussieht. Beim nächsten Clip beginnt die Suche von vorn. Einzeln wirken die Aufnahmen brauchbar, doch im fertigen Schnitt springen die Farben. Was fehlt, ist nicht unbedingt ein weiteres Werkzeug. Es ist eine nachvollziehbare Reihenfolge, mit der du jede Aufnahme beurteilst und bearbeitest.
- Komische Hauttöne: Zu rot, zu gelb oder zu blass – und beim Korrigieren verändert sich der Rest des Bildes mit.
- Unterschiedliche Kameras: Kamera, Drohne und Smartphone liefern Farben, die noch nicht zusammenpassen.
- Enttäuschende LUTs: In der Vorschau stimmt der Look, auf deinem eigenen Material funktioniert er nicht.
- Begriffe ohne Zusammenhang: Rec.709, Lift/Gamma/Gain und Split Toning kennst du, aber der praktische Einstieg fehlt.
Ein guter Look beginnt nicht mit dem Look. Er beginnt mit einer sauberen Korrektur. Ein LUT ersetzt diese Grundlage nicht. Color Grading Grundlagen macht aus Nodes, Farbmanagement, Weißabgleich und Kontrastkurven einen verständlichen Ablauf: erst korrigieren, dann angleichen, dann gestalten. Color Grading ist kein Glücksspiel.
Was du in 17 Modulen lernst
Der Kurs führt dich von der Frage „Wozu Farbbearbeitung?“ bis zur sauberen Projektübergabe. Jedes Modul baut auf dem vorigen auf, mit Beispielen aus der Produktionspraxis statt einer Farbtheorie-Abhandlung. Die Kursvorstellung zeigt dir den Aufbau, die Lernziele und warum du dafür keine Studio-Version brauchst.


Sechs Fähigkeiten bilden den Kern: Bilder zuverlässig beurteilen, Korrekturen nachvollziehbar aufbauen, natürliche Farben herstellen, einzelne Bereiche bearbeiten, Kameras zusammenbringen und einen durchgängigen Look entwickeln. So lernst du nicht nur, wo ein Regler sitzt, sondern wann und wofür du ihn einsetzt.
- Scopes statt Bauchgefühl: Waveform, Parade und Vectorscope zeigen, was dein Bild wirklich macht – auch bei einem Monitor, dem du nicht ganz traust.
- Nodes verstehen: Mit Serial Node, Parallel Node, Layer Node und Outside Node baust du einen Node Tree wie ein nachvollziehbares Rezept.
- Saubere Grundkorrektur: Du lernst Weißabgleich auf drei Wegen sowie die Korrektur von Kontrast, Balance und Hauttönen.
- Gezielt eingreifen: Qualifier, Power Window samt Tracker, HDR Wheels und Color Warper helfen dir, ausgewählte Bildbereiche zu verändern.
- Shots angleichen: Split Screen, Image Wipe und Auto-Funktionen unterstützen dich dabei, Aufnahmen verschiedener Kameras zusammenzubringen.
- Ein Look, der trägt: Referenzbilder und ein Lookbook helfen beim Gestalten; eine saubere Übergabe erleichtert die Zusammenarbeit.
Bei den primären Werkzeugen lernst du RAW, Primaries Wheels und Bars, Log Wheels, Printer Lights, RGB Mixer und Curves kennen, um die Bildbasis zu korrigieren. Contrast & Pivot steuern den Kontrast, Saturation & Color Boost die Farbintensität, Temperature & Tint die Farbbalance. Midtone Details sowie Shadows & Highlights dienen der Bearbeitung von Details und Helligkeitsbereichen.
| Modul | Inhalt |
|---|---|
| 1 · Intro | Vorstellung, Kursinfos und Geschichte von DaVinci Resolve: Orientierung für deinen Einstieg. |
| 2/3 · Farbbearbeitung | Ziele, Workflow, Grading-Setup, Free und Studio sowie wichtige Pages: den Arbeitsplatz und die Aufgaben verstehen. |
| 4 · Farben & Instrumente | Farbtheorie, Messinstrumente und Video Scopes: Bilder analysieren, bevor du eingreifst. |
| 5 · Nodes & Node Trees | Node-Arten, Aufbau eines Node Tree, Kopieren und Anwenden: Korrekturen nachvollziehbar organisieren. |
| 6 · Primäre Werkzeuge | Die Standardwerkzeuge der Color Page: Helligkeit, Kontrast und Farben als Grundlage für deinen Look bearbeiten. |
| 7 · Weißabgleich | Funktion und Bedeutung; Praxis mit Offset, Temp/Tint und automatischem Weißabgleich für eine neutrale Bildbasis. |
| 8 · Praxisbeispiel | Primaries, LUT und Color Space Transform mit Versionen und Split Screen vergleichen: unterschiedliche Korrekturwege beurteilen. |
| 9 · Gallery & Powergrades | Gallery, Powergrades, Markierungen, Memories und Groups: Bearbeitungen organisieren und wiederverwenden. |
| 10 · Sekundäre Korrektur | Secondary Color Correction mit Qualifier, Power Window und Tracker, HDR Wheels, Color Slice und Color Warper: gezielt bearbeiten. |
| 11/12 · LUTs & Modi | LUTs verstehen, im LUT Browser finden, anwenden und erstellen; Export für Adobe Premiere Pro. Local vs. Remote Grade vergleichen. |
| 13/14 · Auto & Matching | Automatische Korrekturen und Shot Matching: mit Image Wipe, Reference Sizing, Split Screen und Lightbox Aufnahmen vergleichen. |
| 15/16/17 · Look &… | Lookbook, Referenzen, Color Palette; Übergabe in Resolve, per XML oder Color Grading Master. Zusammenfassung und Ausblick. |
Die Auto-Funktionen aus Modul 13 umfassen Black Point und White Point, Auto Balance und Auto White Balance, Color Match, Shot Match To … sowie Broadcast Safe. Du lernst sie als Hilfen für Korrektur und Abgleich kennen. Insgesamt führen dich 27 aufeinander aufbauende Videos mit einem roten Faden bis zur Übergabe an den Kunden.
Der Ablauf, den ein Colorist nutzt
Michael J. Müller vermittelt denselben Ablauf, mit dem er seit Jahren Kundenprojekte gradet. Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf. Statt bei jedem Clip neu zu überlegen, arbeitest du dich von der Analyse bis zur Übergabe vor – praxisnah und ohne Fachchinesisch. Das Ziel ist ein Workflow, den du auch in eigenen Kundenprojekten einsetzen kannst.
- Bild analysieren: Mit den Scopes erkennen, wo die Aufnahme steht.
- Grundkorrektur durchführen: Weißabgleich und Kontrast als saubere Basis einstellen.
- Hauttöne kontrollieren: Gesichter prüfen, bevor du den Look gestaltest.
- Sekundär korrigieren: Einzelne Farben oder Bildbereiche gezielt bearbeiten.
- Shots angleichen: Aufnahmen zu einer farblich stimmigen Szene verbinden.
- Look entwickeln: Auf der korrigierten Grundlage die gewünschte Stimmung gestalten.
- Projekt übergeben: Die Zusammenarbeit beim Grading technisch vorbereiten.
In Modul 15 erstellst du ein Lookbook mit einer Szene in vier Varianten. Du arbeitest mit Referenzbildern und Color Palette, um gestalterische Entscheidungen bewusst zu treffen. Die folgende Bildreihe zeigt ein Original und drei Looks: So wird sichtbar, wie unterschiedlich dasselbe Motiv durch die Farbbearbeitung wirken kann.




Ist der Kurs der richtige für dich?
| Ja, wenn … | Eher nicht, wenn … |
|---|---|
| Resolve-Grundlagen sitzen | du Resolve noch nie geöffnet hast. |
| dir ein Ablauf fehlt | du Nodes, Scopes und Grundkorrektur bereits sicher beherrschst. |
| du Kameras kombinierst | du Farbtheorie als Wissenschaft studieren willst. |
| du Resolve Free nutzt | du statt praktischer Grundlagen fortgeschrittene Grading-Techniken suchst. |
| du verstehen möchtest | du ausschließlich fertige Einstellungen nachklicken möchtest. |
Als Videofilmer, YouTuber, Content Creator oder ambitionierter Hobbyfilmer solltest du ein Projekt anlegen, Clips in die Timeline legen und exportieren können. Im Color Grading selbst fängst du bei null an. Der Kurs passt besonders, wenn du jetzt die Color Page verstehen, Material mehrerer Kameras kombinieren und mit der kostenlosen Version arbeiten möchtest.

Color Grading Grundlagen ist Teil 1: Korrektur, Nodes, Werkzeuge und Workflow mit der kostenlosen Version. Color Grading Intensiv vertieft als Teil 2 Farbmanagement, LOG-Material, Film Emulation, Retusche und KI-Werkzeuge der Studio-Version. Für absolute Resolve-Neulinge ist der Resolve Einsteigerkurs der passende Start.
Drei Szenen, drei Looks im Vergleich
Drei Szenen, jede in drei Looks: Teal & Orange, Bleach Bypass und Fuji-Look entstehen jeweils aus demselben Ausgangsmaterial – allein durch das Grading. Dazu passt Modul 8 mit dem Vergleich von Primaries, LUT und Color Space Transform über Versionen und Split Screen. Modul 14 zeigt mit Shot Matching, Image Wipe, Split Screen und Lightbox, wie du Unterschiede zwischen Aufnahmen beurteilst.




Laut einem unabhängigen Erfahrungsbericht überzeugen die klare Struktur und die praxisnahen Beispiele. Positiv fällt dabei auf, dass der Kurs nicht nur kreative Looks behandelt, sondern auch die technische Grundlage professioneller Farbkorrektur. Das unterstützt einen systematischen Einstieg, bei dem Gestaltung auf sauber korrigiertem Material aufbaut.




So greifst du auf den Kurs zu
Du lernst im Mitgliederbereich; die Videos laufen als Stream im Browser. Dein Kursbereich steht dir 24/7 offen, am Rechner, Tablet oder Smartphone. Jede Lektion kannst du beliebig oft ansehen und in deinem Tempo durcharbeiten. Die Zugangsdaten erhältst du sofort nach dem Kauf per E-Mail, die Rechnung kommt ebenfalls per E-Mail.
Auf einen Blick
Format: Online-Videokurs · Umfang: 17 Module, 27 Videos, 4 Std. 01 Min. · Niveau: Einsteiger · Sprache: Deutsch · Zugang: 24/7, beliebig oft ansehen, inklusive künftiger optionaler Updates · Abrechnung: einmalige Zahlung, kein Abo, nichts verlängert sich · Software: Die kostenlose Version von DaVinci Resolve reicht aus.
Der Kurs ist komplett auf Deutsch. DaVinci Resolve wird dagegen in der Originalsprache Englisch bedient, weil Englisch die Standardsprache der Filmproduktion ist und viele Werkzeugnamen feststehen. Aufgenommen wurde mit Resolve 19; die meisten gezeigten Werkzeuge und Techniken gibt es schon länger und sie sind weitgehend versionsunabhängig.

Wenn du nicht länger bei jedem Clip nach einer passenden Einstellung suchen möchtest, setze mit Color Grading Grundlagen bei der Reihenfolge an. Lerne zuerst, dein Material zu beurteilen und zu korrigieren, dann Aufnahmen anzugleichen und schließlich den Look zu gestalten. Genau dafür ist dieser Lernpfad aufgebaut.
Was Teilnehmer über den Kurs sagen

Laut Anbieterseite stehen hinter den Kursen über 2.500 Kursteilnehmer, über 13.000 YouTube-Abonnenten, über 45.000 Tutorial-Nutzer und über 30 Jahre Medienpraxis. Michael J. Müller begann als Tonmeister in der Musikindustrie, ausgebildet in München und Sydney, und baute später professionelle Video- und Schnittstudios auf. Heute produziert er mit SamPlay Imagefilme, Produktvideos, Firmenporträts und Dokumentationen für Kunden wie BMW, Leica und das Bayerische Kultusministerium. Bei eigenen Produktionen sitzt er selbst am Grading-Platz.
„Nach den ganzen interessanten und lehrreichen Videos auf Mikes YouTube Kanal war ich ganz gespannt auf seine Colorgrading Masterclass. In den gut strukturierten Videos hat Mike mich endlich an die Königsdisziplin Colorgrading herangeführt. Jetzt erst merke ich, wieviel besser meine Videos die ganzen Jahre hätten aussehen können, hätte ich einen so guten Lehrer vorher gehabt.“
Gravelbike · Bikepacking · YouTube
„Ich bin Laie auf dem Gebiet, konnte allerdings dem klar strukturierten und didaktisch einwandfrei aufgebauten Kurs gut folgen.“ „Mikes angenehme Art, kompetent und strukturiert an dieses spannende Thema heranzuführen, weckt bei mir immer wieder die Vorfreude auf das nächste Kapitel.“ So beschreiben zwei Teilnehmerstimmen auf der Kursseite ihren Einstieg.
Als Stimme zum Anbieter sagt Rainer Wolf, Geschäftsführer arktis.de: „In jeder Minute des Videos merkt man, dass Mike ein erfahrener Profi ist“. Laut Anbieterseite betrifft das häufigste Feedback zu den Kursen nicht die Menge an Effekten, sondern das Gefühl, die Zusammenhänge endlich verstanden zu haben.



Häufige Fragen zu Color Grading Grundlagen
Welche Vorkenntnisse brauche ich?
Grundsätzlicher Umgang mit Resolve ist hilfreich: ein Projekt anlegen, Clips in die Timeline legen und exportieren. Im Color Grading selbst fängst du bei null an.
Brauche ich die Studio-Version von DaVinci Resolve?
Nein. Der Kurs ist bewusst an der kostenlosen Version von DaVinci Resolve ausgerichtet. Für die gezeigten Inhalte musst du keine zusätzliche Software kaufen.
Was ist der Unterschied zu Color Grading Intensiv?
Die Grundlagen sind Teil 1: Korrektur, Nodes, Werkzeuge und Workflow mit der kostenlosen Version. Teil 2 behandelt Farbmanagement, LOG-Material, Film Emulation, Retusche und KI-Werkzeuge der Studio-Version.
Welche Resolve-Version wird im Kurs verwendet?
Der Kurs wurde mit Resolve 19 aufgenommen. Die meisten gezeigten Werkzeuge und Techniken gibt es bereits länger; sie sind weitgehend versionsunabhängig.
In welcher Sprache ist der Kurs?
Komplett auf Deutsch. Resolve wird in der Originalsprache Englisch bedient, weil Englisch die Standardsprache der Filmproduktion ist und viele Begriffe feststehen.
Wie kann ich auf den Kurs zugreifen?
Nach dem Kauf erhältst du deine Zugangsdaten per E-Mail. Du hast 24/7 Zugang und kannst alle Lektionen beliebig oft ansehen – am Rechner, Tablet oder Smartphone und in deinem Tempo.
Kann ich die Videos herunterladen?
Die Kursvideos laufen aus technischen Gründen als Stream im Browser und lassen sich nicht herunterladen. Im Kursbereich kannst du sie beliebig oft abrufen.
Ist das ein Abo?
Nein. Du zahlst einmalig, nichts verlängert sich automatisch. Du bekommst sofort Zugriff auf alle Kursinhalte und kannst die Lektionen beliebig oft ansehen. Künftige optionale Updates sind in deinem Zugang enthalten.
Kann ich als Firma mit Umsatzsteuer-ID kaufen?
Ja. Du kannst deine Umsatzsteuer-ID im Bestellprozess angeben. Die Rechnung wird entsprechend ausgestellt und dir anschließend per E-Mail zugeschickt.
Für wen ist der Kurs nicht geeignet?
Wenn du Resolve noch nie geöffnet hast, Nodes, Scopes und Grundkorrektur bereits sicher beherrschst oder Farbtheorie als Wissenschaft studieren möchtest, ist dieser praktische Grundlagenkurs nicht der passende Einstieg.

Autor: Michael Brettner
Mit rund 1.000 Konzerten und über 20 Jahren Unterrichtserfahrung verbindet Michael Brettner Bühnenroutine mit verständlicher Vermittlung. Seine digitalen Kurse für Akustik- und E-Gitarre sowie Künstler-Songbooks erschließen dieses Wissen.
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