Happy mit Haut und Haar – Gruppencoaching bei Skin Picking
Zwölfwöchiges Gruppenprogramm für Menschen mit Skin Picking oder Trichotillomanie: Achtsamkeit, Bodywork und Identitätsarbeit bringen Körper, Geist und Gefühle in Einklang – für weniger Pulen und Ausreißen und mehr Gelassenheit im Alltag.

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Happy mit Haut und Haar – 12-Wochen-Programm ist für dich da, wenn du weniger pulen oder zupfen möchtest, aber nach vielen Versuchen vor allem Scham und Enttäuschung spürst. In 12 Wochen verbinden vier Module Achtsamkeitspraxis, Bodywork und Identitätsarbeit: ein begleiteter Weg, um deine Impulse besser zu verstehen, freundlicher mit dir umzugehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Warum Willenskraft allein nicht reicht
Du hast dir schon oft vorgenommen, endlich aufzuhören? Ein erneuter Impuls ist kein Beweis für Willensschwäche. Anne-Kathrin Stitz, Mentorin für Menschen mit Skin-Picking oder Trichotillomanie, setzt bei Stress und innerer Sicherheit an. Ihr deutschsprachiges Online-Gruppenprogramm richtet sich an Menschen mit Skin Picking (Hautpulen) oder Trichotillomanie (Haareausreißen).
Die Anbieterin beschreibt das Verhalten als Überlebensreaktion: Unter Stress würden ältere Hirnbereiche wie Stammhirn und Hippocampus das Großhirn mit Verstand und Willenskraft „überschreiben“. Das ist ein vereinfachtes Erklärungsmodell, keine allgemeingültige Erklärung jedes Impulses. Entlastend daran ist der Perspektivwechsel: Nicht noch härter gegen dich kämpfen, sondern verstehen, was deine Anspannung verstärkt.
Nach diesem Ansatz können Ankämpfen und das Unterdrücken von Gefühlen zusätzlichen Stress erzeugen, der Pulen und Zupfen begünstigt. Deshalb verbindet das Programm Körperarbeit, Achtsamkeit und Identitätsarbeit mit Wissen über prägende Erfahrungen. Das Ziel: Körper, Gedanken, Gefühle und Selbstbild besser in Einklang bringen – für weniger Selbsthass, Stress und Scham und mehr Gelassenheit und Lebensfreude.
Ein anderer Weg darf beginnen
„Das habe ich noch nie vorher versucht. Also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffen werde.“ – Pippi Langstrumpf
Statt den nächsten Kraftakt von dir zu verlangen, übst du Selbstregulation: deinen inneren Zustand wahrzunehmen und dich bei Anspannung zu unterstützen. Dazu kommen ein neuer Umgang mit Gefühlen und die Erfahrung, wieder Handlungsmöglichkeiten zu haben. Die Gruppe soll dabei helfen, dich mit deinen Schwierigkeiten weniger allein zu fühlen.
Vielleicht kennst du das?
- Du bist oft nervös oder angespannt, selbst wenn äußerlich gerade nichts Dringendes passiert.
- Unangenehme Gefühle schiebst du weg, weil du nicht weißt, wohin damit.
- Du bist feinfühlig und fühlst dich schnell für das Wohlbefinden anderer verantwortlich.
- Harmonie ist dir wichtig; deine eigene Meinung auszusprechen fällt dir schwer.
- Deine Gedanken kreisen, und Selbstzweifel lassen dich schlecht zur Ruhe kommen.
- Vor dem Pulen oder Zupfen spürst du Unruhe, währenddessen eine Art Trance, danach Vorwürfe und Scham.
- Du verbringst viel Zeit damit, kahle Stellen zu verdecken, bevor du dich anderen zeigst.
Im Verständnis des Programms erfüllen solche Muster eine Funktion: Sie können unbewusste Versuche sein, fehlende Sicherheit auszugleichen. Das bedeutet nicht, dass mit dir etwas falsch ist. Du musst dein Verhalten nicht gutheißen, um dich selbst mit Respekt zu behandeln. Von diesem Ausgangspunkt aus kannst du neue Wege erproben, statt dich für alte Muster zu verurteilen.
Das erwartet dich in 12 Wochen
Die Programmlaufzeit beträgt 12 Wochen. Vier aufeinander aufbauende Module führen dich von der körperlichen über die mentale und emotionale bis zur seelischen Ebene. Ein ergänzender Methodenteil unterstützt die praktische Umsetzung. Du beschäftigst dich nicht nur mit dem Impuls, sondern auch damit, wie du denkst, fühlst und dein Leben nach deinen Bedürfnissen ausrichtest.
| Modul | Schwerpunkte | Deine Transformation |
|---|---|---|
| Modul 1: Relax your body | Körperliche Ebene: Bodywork, Yoga, Nervensystemregulation und Umgang mit altem, gespeichertem Stress. | Du spürst deinen Körper wieder mehr und kennst Strategien zur Nervensystemregulation. |
| Modul 2: Peace your mind | Mentale Ebene: Achtsamkeit und Anteile-Arbeit bei Grübelschleifen, Selbstzweifeln und destruktiven Gedanken. | Du übst, schwierigen Gedanken gelassener zu begegnen, damit sie weniger Stress auslösen. |
| Modul 3: Warm your heart | Emotionale Ebene: Achtsamkeit, Selbstmitgefühl, Emotionsregulation und Versorgung verletzter innerer Anteile. | Du lernst, Gefühle zu umsorgen, statt sie zu unterdrücken, und liebevoller mit dir umzugehen. |
| Modul 4: Free your self | Seelische Ebene: Identity Work, Embodiment, Bedürfnisse, Werte, Grenzen und Ausrichtung auf dein zukünftiges Selbst. | Du übst, dich aus Überanpassung zu lösen und dich mehr so zu zeigen, wie du bist. |
Wenn du nach einem anstrengenden Tag innere Unruhe bemerkst, soll daraus nicht sofort der nächste Vorwurf werden. Du lernst, körperliche Signale bewusster wahrzunehmen und passende Übungen zur Selbstregulation einzusetzen. Auch ein Gedanke wie „Ich schaffe das sowieso nicht“ darf auftauchen, ohne dass du ihn gleich als Wahrheit behandeln musst.
Vielleicht sagst du häufig Ja, obwohl du eigentlich eine Pause brauchst. Hier verbinden sich Gefühls- und Identitätsarbeit: Was brauchst du gerade? Welche Grenze möchtest du setzen? Du übst, unangenehme Gefühle auszuhalten und zu umsorgen, während du dich weniger nach fremden Erwartungen und stärker nach deinen eigenen Werten ausrichtest.
Welche Methoden sanft verändern
Achtsamkeitspraxis, Bodywork und Identitätsarbeit bilden den Kern des Programms. Die Methoden sollen dir helfen, deine Reaktionen besser zu verstehen und im Alltag neue Erfahrungen zu machen. Dabei werden körperliche, mentale, emotionale und seelische Aspekte miteinander verbunden, statt ausschließlich auf das sichtbare Pulen oder Zupfen zu schauen.
- Auslöser verstehen: Wissen über traumatische Erfahrungen, Bindungstheorie und Polyvagaltheorie – ein Modell zu Sicherheit und Stressreaktionen – begleitet die Erkundung deiner Auslöser.
- Den Körper einbeziehen: Bodywork und Übungen, die das tiefe Fasziengewebe ansprechen, widmen sich dem im Programm als gespeichert beschriebenen Stress.
- Im Alltag regulieren: Einfache Übungen zur Nervensystemregulation, also zum Umgang mit inneren Stresszuständen, unterstützen dich bei Unruhe oder Taubheit.
- Bewusster wahrnehmen: Achtsamkeit hilft dir, Körperempfindungen und Gefühle zu bemerken und ihre Botschaften zu erkunden, statt sie sofort wegzudrücken.
- Innere Anteile versorgen: Anteile-Arbeit, Identity Work und Embodiment – körperliches Erleben neuer Haltungen – verbinden Mitgefühl mit deinem zukünftigen Selbst.
Laut Anne-Kathrin Stitz ist Mindful Self-Compassion nach Kristin Neff und Christopher Germer ein wichtiger Bestandteil. Selbstmitgefühl bedeutet, dir in schwierigen Momenten freundlich und unterstützend zu begegnen. Dazu gehört, stressverstärkende Persönlichkeitsanteile kennenzulernen und verletzten inneren Anteilen mit Sicherheit, Akzeptanz und Mitgefühl zu begegnen.





Den Leitgedanken ihrer Arbeit formuliert Anne-Kathrin Stitz so: „Spiritualität trifft Psychologie und Neurowissenschaft. Die beste Kombination, um Veränderung nachhaltig auf allen Ebenen des Seins zu integrieren.“ Im Programm steht dieser Ansatz neben konkreten Übungen zur Körperwahrnehmung, Achtsamkeit und Selbstreflexion.
So läuft deine Begleitung ab
Du arbeitest nicht allein einen Selbstlernkurs durch. Das Programm verbindet gemeinsame Online-Termine mit Übungen für die Zeit dazwischen. Laut Programmbeschreibung gibt es 12 Gruppen-Sessions à 2 Stunden via Zoom, aufgeteilt auf drei Abendtermine je Modul, jeweils von 19.00 bis 21.00 Uhr. So hat deine Teilnahme einen festen zeitlichen Rahmen.
Deine Begleitung auf einen Blick
- 12 Wochen Programmlaufzeit mit deutschsprachiger Online-Begleitung.
- Vier Module mit jeweils drei gemeinsamen Zoom-Sessions.
- Begleitmaterial, Meditationen und Übungen für dein Self-Coaching zwischen den Terminen.
- Eine begleitende Signal-Chat-Gruppe für Austausch und Unterstützung während der gesamten 12 Wochen, laut Anbieterangaben.
Du begegnest Menschen, die ähnliche Impulse und die Scham danach kennen. Laut Anne-Kathrin Stitz kann diese Verbundenheit das Gefühl des Alleinseins besänftigen. Im kostenlosen 20-Minuten-Kennenlerngespräch via Zoom klärst du, ob das Gruppenprogramm zu dir passt, wobei auch eine 1:1-Begleitung möglich ist. Sichere dir deinen Platz im 12-Wochen-Programm, wenn dieser Weg zu dir passt.




Wie andere Frauen die 12 Wochen erlebten
Die folgenden Feedback-Bilder enthalten Erfahrungsberichte von Frauen, die das Gruppenprogramm bereits durchlaufen haben. Sie stehen hier für sich, ohne daraus ein Ergebnis für dich abzuleiten. Das Ziel des Programms bleibt ein persönlicher Veränderungsweg: weniger Pulen oder Zupfen, ein milderer Umgang mit dir selbst und mehr Raum für Gelassenheit und Lebensfreude.






Was sich in deinem Alltag ändert
Die angestrebte Veränderung beginnt nicht mit der Forderung, jeden Impuls sofort zu verhindern. Du sollst mehr Möglichkeiten kennenlernen, auf innere Unruhe zu reagieren, schwierigen Gedanken Abstand zu geben und Gefühle zu umsorgen. Die folgende Gegenüberstellung zeigt die Entwicklungsrichtung des Programms – kein garantiertes Ergebnis nach zwölf Wochen.
Vorher: innere Unruhe, Scham, Vorwürfe
- Anspannung bemerken, aber keine passende Strategie zur Hand haben.
- Grübeln und Selbstzweifel als zusätzliche Belastung erleben.
- Gefühle unterdrücken und dich nach dem Pulen oder Zupfen verurteilen.
- Eigene Bedürfnisse zurückstellen und dich aus Scham verstecken.
Nachher: Selbstregulation, Selbstmitgefühl, Gelassenheit
- Übungen kennen, die du bei innerer Unruhe oder Taubheit einsetzen kannst.
- Gedanken bewusster wahrnehmen, ohne jedem Gedanken zu folgen.
- Gefühle freundlicher begleiten und weniger pulen oder zupfen als Ziel verfolgen.
- Grenzen üben, Bedürfnisse ernst nehmen und dich mehr zeigen dürfen.





Das Programm ersetzt keine ärztliche, fachärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Es ersetzt keine fachärztliche Behandlung oder Psychotherapie; es dient der Selbsterfahrung und dem achtsamen Umgang mit Schwierigkeiten im Hier und Jetzt. Die beschriebenen Ziele sind keine Zusage von Symptomfreiheit.
Für wen das Programm gedacht ist
Das Angebot richtet sich gezielt an Menschen mit Skin Picking, Trichotillomanie und verwandten körperbezogenen Verhaltensweisen, auch BFRB genannt. Dazu zählen in der Programmbeschreibung auch Nägelkauen und Wangenbeißen. Du brauchst keine Vorkenntnisse in Achtsamkeit oder Yoga. Entscheidend ist deine Bereitschaft, dich selbst besser kennenzulernen, statt dich weiter zu bekämpfen.
Das Programm passt zu dir, wenn …
- du seit Jahren pulst oder zupfst und einen anderen Umgang damit kennenlernen möchtest.
- du deine Auslöser verstehen willst, statt dich nach jedem Rückfall zu verurteilen.
- du einfache Übungen für Anspannung, Unruhe und schwierige Gefühle suchst.
- du dir Austausch mit Menschen wünschst, denen du das Erleben nicht erst erklären musst.
- du Zeit für feste Abendtermine und eigene Übungen zwischen den Sessions einplanen möchtest.
Anne-Kathrin Stitz bringt eigene Erfahrung mit: Nach eigener Angabe war sie seit ihrem siebten Lebensjahr 27 Jahre betroffen und ist heute zu 99 % reißfrei. Ihre Erkenntnisse flossen in das achtsamkeitsbasierte Programm ein. Dieser persönliche Weg ergänzt ihre fachliche Ausbildung, ist aber kein Versprechen, dass dein Verlauf genauso aussehen wird.
Zu ihren Ausbildungen gehören MBSR-Lehrerin für achtsamkeitsbasierte Stressreduktion, Trauma-Yoga-Lehrerin, EMDR-Coach und Coach für neurosystemische Integration. Arbor Seminare nennt eine MBSR-Ausbildung nach Jon Kabat-Zinn, Hatha- und Yin-Yoga sowie Life Trust Coaching bei Veit Lindau. Der MBSR-MBCT Verband führt sie als MBSR-, Yoga-Lehrerin und Life Trust Coach mit Erfahrung in traumasensibler Achtsamkeit und neurosystemischer Integration.
Laut ihren Angaben ergänzen traumasensible Achtsamkeit bei David Treleaven (2023), traumasensibles und therapeutisches Yoga bei Dr. Arielle Schwartz sowie Trauma-Yoga-Therapie (2023–2024) diesen Hintergrund. Die Diplom-Kauffrau arbeitete von 2006 bis 2020 als Marketing-Spezialistin und gründete 2020 das Online-Studio AMY & OM.
Wenn du dir weniger Kampf gegen dich selbst und mehr Verständnis für deine Reaktionen wünschst, prüfe im kostenlosen 20-Minuten-Kennenlerngespräch via Zoom, ob das Happy mit Haut und Haar – 12-Wochen-Programm zu dir passt. So kannst du deinen nächsten Schritt mit einem klareren Bild von Begleitung und Ablauf wählen.
Häufige Fragen zu Happy mit Haut und Haar – 12-Wochen-Programm
Für wen ist das 12-Wochen-Programm gedacht?
Für Menschen mit Skin Picking oder Trichotillomanie; die Programmbeschreibung spricht auch Nägelkauen und Wangenbeißen an. Die gezeigten Erfahrungsberichte stammen von Frauen, die das Gruppenprogramm durchlaufen haben.
Wie ist das Programm aufgebaut?
Über 12 Wochen durchläufst du vier Module: Relax your body, Peace your mind, Warm your heart und Free your self. Ein Methodenteil ergänzt die schrittweise Arbeit an Körper, Gedanken, Gefühlen und Selbstbild.
Wie laufen die Sessions ab?
Laut Programmbeschreibung erwarten dich 12 Gruppen-Sessions à 2 Stunden via Zoom. Pro Modul sind drei Abendtermine vorgesehen, jeweils von 19.00 bis 21.00 Uhr. Die Begleitung findet auf Deutsch statt.
Was bekomme ich zwischen den Sessions?
Du erhältst Begleitmaterial, Meditationen und Übungen für dein Self-Coaching. Laut Anbieterangaben begleitet dich außerdem eine Signal-Chat-Gruppe für Austausch und Unterstützung über die gesamten 12 Wochen.
Mit welchen Methoden wird gearbeitet?
Das Programm kombiniert Achtsamkeitspraxis, Bodywork und Identitätsarbeit. Dazu kommen Wissen aus Bindungs- und Polyvagaltheorie, Anteile-Arbeit, Selbstmitgefühl sowie Embodiment, also das körperliche Erleben neuer Haltungen.
Brauche ich Vorerfahrung in Achtsamkeit oder Yoga?
Nein. Das Programm ist auch für Einsteigerinnen und Menschen ohne Achtsamkeits- oder Yogaerfahrung gedacht. Einfache, alltagstaugliche Übungen unterstützen dich dabei, die Methoden kennenzulernen.
Kann ich auch 1:1 statt in der Gruppe arbeiten?
Ja. Im kostenlosen 20-Minuten-Kennenlerngespräch via Zoom klärst du gemeinsam mit Anne-Kathrin Stitz, welches Format zu dir und deinem Anliegen passt.
Kann ich das Programm vorab kennenlernen?
Ja, ein kostenloses 20-Minuten-Gespräch via Zoom gibt dir Gelegenheit zum Kennenlernen. Dabei kannst du klären, ob das 12-Wochen-Programm und sein Begleitungsformat zu dir passen.
Warum reicht Willenskraft nicht?
Die Anbieterin erklärt das Verhalten über eine Überlebensreaktion, bei der Stress bewusste Steuerung erschwert. Dieses vereinfachte Modell begründet den Fokus auf Selbstregulation statt Ankämpfen; es erklärt nicht jeden Impuls abschließend.
Ersetzt das Programm eine Therapie?
Nein. Es ersetzt keine fachärztliche Behandlung oder Psychotherapie. Das Programm dient der Selbsterfahrung und dem achtsamen Umgang mit Schwierigkeiten im Hier und Jetzt.
Wer begleitet das Programm?
Anne-Kathrin Stitz, Mentorin für Menschen mit Skin-Picking oder Trichotillomanie. Sie war nach eigener Angabe 27 Jahre betroffen und ist unter anderem MBSR-Lehrerin, Trauma-Yoga-Lehrerin, EMDR-Coach und Coach für neurosystemische Integration.
Wie lange habe ich Zugang?
Die Programmlaufzeit beträgt 12 Wochen. In dieser Zeit stehen dir die vorgesehenen Sessions, Begleitmaterialien und die begleitende Chat-Gruppe für deine Teilnahme zur Verfügung.

Autor: Anne Kathrin Stitz
Als Coachin für Skin Picking richtet Anne Kathrin Stitz ihr Angebot auf Haut- und Haarthemen aus. Ihr zwölfwöchiger Gruppenkurs gehört zum Themenbereich Skin Picking und Trichotillomanie.
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