Das bewährte 7 Konten-Modell für Unternehmerinnen – Finanz-E-Book
Ein einfaches, bewährtes Kontensystem für Unternehmerinnen: Du teilst Deinen Bruttoumsatz auf sieben Finanztöpfe auf, bildest Rücklagen für Steuern, Urlaub, Investitionen und Absicherung und behältst jederzeit den Überblick über Deine Zahlen.

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Dein Geld klar verteilt – statt Angst vor dem nächsten Steuerbescheid
Auf Deinem Geschäftskonto ist Geld eingegangen. Aber wie viel davon gehört wirklich Dir? Was brauchst Du für Steuern, was für die nächste Investition – und reicht es auch für Deinen Urlaub? Das bewährte 7 Konten-Modell für Unternehmerinnen von Mandy Pohl hilft Dir, diese Fragen mit konkreten Zahlen zu beantworten.
Du verteilst Deinen Unternehmens-Bruttoumsatz nach einem festen Schlüssel auf sieben klar definierte Finanztöpfe. So wird aus einem Kontostand, der scheinbar für alles reichen muss, ein berechenbares System: vom Umsatz über Deine Rücklagen bis zur privaten Entnahme. Du siehst, welches Geld welchen Zweck erfüllt, und kannst Ausgaben planen, statt vor unvorhergesehenen Rechnungen oder dem Steuerbescheid zu zittern.

Das Ziel: Rücklagen in passender Höhe, ein verlässlicher eigener Lohn und mehr finanzielle Unabhängigkeit. Dafür brauchst Du keine Buchhaltungs-Vorkenntnisse. Die digitale Anleitung führt Dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung.
Warum ein Geschäfts- und ein Privatkonto oft nicht reichen
Vielleicht kennst Du diesen Ablauf: Einnahmen kommen auf dem Firmenkonto an, Rechnungen gehen ab, zwischendurch überweist Du Geld auf Dein Privatkonto. Was übrig bleibt, soll später für Steuern, Urlaub und unerwartete Ausgaben reichen. Nur bleibt am Monatsende häufig nichts übrig.
Das Problem ist nicht unbedingt Dein Umgang mit Geld. Es fehlt eine sichtbare Trennung. Solange sämtliche Verpflichtungen aus zwei Konten bedient werden, wirkt Geld verfügbar, das längst für etwas anderes gebraucht wird.
Das 7 Konten-Modell gibt jedem Bereich einen festen finanziellen Rahmen. Rücklagen werden nicht erst gebildet, wenn zufällig etwas übrig bleibt. Sie bekommen von Anfang an ihren Platz. Gerade für Selbstständige ist dabei ein separates Konto für Steuerrücklagen entscheidend.
Sieben Finanztöpfe, ein Schlüssel – auch ohne Zahlenliebe umsetzbar

Du musst kein Zahlenmensch sein, um Deine Finanzen zu ordnen. Das Modell ist ausdrücklich für Einsteigerinnen gedacht. Statt reiner Theorie erhältst Du die Systematische Anleitung zur Arbeit mit dem 7 Kontenmodell: ein konkretes Schritt-für-Schritt-Vorgehen für Deine eigenen Zahlen.

Das eigens entwickelte Tool nimmt Dir die Rechenarbeit ab. Mit wenigen Klicks berechnest Du Deine Werte und machst sichtbar, was Du einplanen kannst. Denn alles, was sich berechnen lässt, lässt sich auch gezielt planen und in konkreten Zahlen visualisieren.
- Steuern: Du reservierst Geld für steuerliche Verpflichtungen, statt den Steuerbescheid aus dem laufenden Kontostand auffangen zu müssen.
- Urlaub: Deine Erholung bekommt eine berechenbare Rücklage und hängt nicht nur davon ab, was gerade übrig ist.
- Investitionen: Du erkennst, welcher finanzielle Rahmen für die Weiterentwicklung Deines Unternehmens vorgesehen ist.
- Absicherung: Du berücksichtigst diesen Bereich fest in Deiner Planung.
- Private Entnahme: Du berechnest einen festen monatlichen Betrag für Dein privates Leben.
- Spenden und sinnvolle Projekte: Auch Unterstützung für andere hat einen eigenen Platz. Dazu gibt Mandy Pohl persönliche Tipps.
Die Anleitung verbindet diese Zwecke zu einem System vom Unternehmens-Bruttoumsatz bis zur privaten Entnahme. Kein allgemeiner Haushaltsplan, sondern eine Finanzstruktur für Unternehmerinnen und selbstständige Frauen.
So werden aus Deinen Einnahmen planbare Beträge
Die Umsetzung beginnt nicht mit komplizierter Buchhaltung, sondern mit konkreten Überweisungen. Unterkonto, Verteilungsschlüssel und Daueraufträge machen aus Deiner Planung eine wiederholbare Routine.
- Lege Deinen eigenen Lohn fest. Als ersten Schritt richtest Du einen Dauerauftrag vom Firmenkonto auf Dein privates Girokonto ein. Die feste monatliche Privatentnahme ist gewissermaßen Dein Lohn als Mitarbeiterin im eigenen Unternehmen.
- Nutze Dein Vorjahreseinkommen als Grundlage. Daraus leitest Du die feste Privatentnahme ab. Mandy Pohl nennt als Richtwert maximal 45 % der Einnahmen. So hängt Dein privates Budget nicht allein vom gerade sichtbaren Kontostand ab.
- Richte Dein Steuerkonto ein. Dafür ist ein Unterkonto am Geschäftskonto vorgesehen. Monatlich überweist Du per Dauerauftrag die von Deinem Steuerberater errechnete Summe – leicht aufgerundet, damit dort dauerhaft ein Puffer entstehen kann.
- Berechne die weitere Verteilung. Mit Anleitung und Rechner ermittelst Du Deine Zahlen und ordnest die Beträge den vorgesehenen Finanztöpfen zu.
- Nutze das Modell immer wieder. Einmal eingerichtet, übernehmen Daueraufträge die regelmäßigen Überweisungen. Du musst nicht jeden Monat neu entscheiden, ob Du diesmal etwas zurücklegst.
Ein Richtwert ersetzt nicht Deine individuelle Berechnung
Die maximal 45 % sind der Richtwert der Autorin für die Privatentnahme. Für das Steuerkonto zählt dagegen die von Deinem Steuerberater berechnete Summe. So trennst Du Deinen privaten Spielraum von Geld, das für Steuern vorgesehen ist.
Sichere Dir Dein 7 Konten-Modell und berechne noch heute Deine Zahlen.
Sofortiger Zugang – Dein eigenes Modell in wenigen Minuten
Sobald Deine Bestellung eingeht, erhältst Du sofort Zugang zum Kundenbereich. Auf einer eigenen Download-Seite steht Dir das digitale Produkt zur Verfügung. Die deutschsprachige Anleitung als E-Book beziehungsweise Download richtet sich an Einsteigerinnen; Buchhaltungskenntnisse sind nicht erforderlich.
Nach Angaben der Anbieterin kannst Du innerhalb weniger Minuten Dein eigenes 7 Konten-Modell erhalten und berechnen. Die Umsetzung beschreibt sie als kinderleicht und schneller als gedacht. Du kannst also noch heute mit Deinen Zahlen beginnen und die ersten Daueraufträge einrichten.
Du brauchst dafür keinen neuen monatlichen Kraftakt. Das Prinzip ist gerade die Wiederholung: Ein bewährter Schlüssel und feste Überweisungen helfen Dir, Rücklagen nicht immer wieder aufzuschieben.
Erprobt im Unternehmerinnen-Alltag
Das Modell beruht auf über 20 Jahren eigener Unternehmerinnen-Praxis von Mandy Pohl. Nach ihrer Aussage hat das Kontensystem bereits vielen Unternehmerinnen geholfen, ihre Wünsche und ihre finanzielle Zukunft auf ein solides Fundament zu stellen.

Ihr Profil weist über 26 Jahre Erfahrung als Unternehmerin, Business- und MoneyCoach aus. Seit November 2011 ist Mandy Pohl Mentorin bei PlusPOHL, seit Januar 2012 Coach für finanzielles Potenzial, Berufung und Lebensqualität. Ihre Coaching-Ausbildung absolvierte sie an der Dr. Petra Bock Coaching Akademie. Ihr Schwerpunkt ist, Unternehmerinnen mit einem erfolgreichen Finanzsystem dabei zu begleiten, mit Business und Finanzen frei und erfolgreich zu werden.
Auch unabhängig von PlusPOHL beschreiben Finanz-Fachportale das 7-Konten-Modell als etablierte Methode, um Einnahmen und Ausgaben zu strukturieren. Der Nutzen liegt im Überblick und in festen Budgets je Bereich: Wer innerhalb dieser Grenzen bleibt, vermeidet Überausgaben. Für Selbstständige kommt die notwendige Trennung der Steuerrücklagen hinzu.
Zum Umfeld von PlusPOHL gehört außerdem die kostenfreie Facebook-Community Magic Money – Die Community für Unternehmerinnen, die finanziell FREI sein wollen.
Rückmeldungen von Unternehmerinnen
Auf der Verkaufsseite zeigen Imke Simons von LIMARYSgrafik, Peggy Bilz, Facebook-Nerd, und Liane Berger aus dem Immobilienbereich ihre Rückmeldungen mit jeweils fünf Sternen.



Für PlusPOHL als Anbieterin werden laut Trustpilot 37 Bewertungen mit einem TrustScore von 5 von 5 angegeben. Diese Bewertung bezieht sich auf die Anbieterin, nicht ausschließlich auf das 7 Konten-Modell.
Mehr Lebensqualität, weil Dein Geld schon einen Platz hat

Eine Reparatur steht an. Du möchtest investieren. Oder Du willst Dir im Urlaub etwas gönnen. Mit getrennten Rücklagen kannst Du zuerst in den passenden Topf schauen, statt jedes Mal abzuwägen, ob Du damit vielleicht schon Dein Steuergeld ausgibst.
Das Ziel ist nicht dauernder Verzicht, sondern ein klarer Rahmen für bewusste Entscheidungen. Sind Urlaub, Investitionen und Absicherung eingeplant, lassen sich Ausgaben ruhiger entscheiden – auch ein spontaner Luxus, wenn der dafür verfügbare Betrag reicht. Das Spendenkonto schafft zusätzlich Raum, sinnvolle Projekte zu unterstützen.
Mandy Pohl versteht unter finanzieller Unabhängigkeit regelmäßige monatliche Einnahmen ohne Aufwand, die höher sind als die Ausgaben. An diesem Ziel richtet sich das Modell aus. Die geordnete Verteilung Deiner Einnahmen schafft dafür eine planbare Grundlage; sie ersetzt nicht den Aufbau entsprechender Einnahmen.
Beginne noch heute mit Deinem 7 Konten-Modell und gib Deinen finanziellen Zielen konkrete Zahlen.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Inhalt | Was Dich erwartet |
|---|---|---|
| 7 Konten-Modell | Das 7 Konten-Modell im Überblick | Aufteilung der Finanzen vom Unternehmens-Bruttoumsatz bis zur privaten Entnahme in sieben klar definierte Finanztöpfe. |
| Rücklagen | Rücklagen für Steuern und Absicherung | Welche Rücklagen im geschäftlichen Bereich unbedingt gebildet werden müssen und in welcher Höhe – u. a. Steuern, Urlaub… |
| Zahlen berechnen | Zahlen berechnen und planen | Die wichtigsten Zahlen für die finanzielle Zukunft sicher berechnen, planen und in konkreten Zahlen visualisieren. |
| Stolperfallen | Schutz vor finanziellen Stolperfallen | Mit der bewährten 7 Konten-Strategie unvorhergesehene Rechnungen und Steuerbescheide abfedern und finanzielle Dramen… |
Häufige Fragen zu Das bewährte 7 Konten-Modell für Unternehmerinnen
Ist das nicht zu kompliziert, wenn ich kein Zahlenmensch bin?
Das Modell ist für Einsteigerinnen ohne Buchhaltungs-Vorkenntnisse gedacht. Du arbeitest mit sieben Finanztöpfen, einem festen Verteilungsschlüssel und Daueraufträgen. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung führt Dich durch die Umsetzung; das enthaltene Tool berechnet Deine Zahlen mit wenigen Klicks.
Wie viel Zeit brauche ich für das neue System?
Du erhältst sofort nach Eingang Deiner Bestellung Zugang zum Kundenbereich und zur Download-Seite. Laut Anbieterin steht Dir Dein eigenes Modell innerhalb weniger Minuten zur Verfügung. Für die praktische Einrichtung nutzt Du Konten beziehungsweise das vorgesehene Steuerunterkonto und Daueraufträge. Anschließend laufen die eingerichteten Überweisungen automatisch.
Funktioniert das wirklich?
Mandy Pohl gibt ein Konzept aus über 20 Jahren eigener Unternehmerinnen-Praxis weiter, das nach ihrer Aussage bereits vielen Unternehmerinnen geholfen hat. Kontenmodelle werden zudem unabhängig von ihr in Finanz-Fachportalen als etablierte Methode für Übersicht und feste Budgets beschrieben. Entscheidend ist, dass Du die berechnete Verteilung tatsächlich nutzt und Deine Ausgaben innerhalb der verfügbaren Beträge hältst.
Ich habe schon ein Geschäfts- und ein Privatkonto. Warum brauche ich mehr?
Wenn von diesen beiden Konten alles bezahlt wird, sind Rücklagen und frei verfügbares Geld schwer zu unterscheiden. Die getrennten Töpfe machen sichtbar, was für Steuern, Urlaub, Investitionen und Absicherung reserviert ist. Deine private Entnahme wird davon klar abgegrenzt.
Was ist, wenn mein Umsatz stark schwankt?
Die private Entnahme wird als fester monatlicher Betrag aus dem Vorjahreseinkommen abgeleitet. Als Richtwert nennt Mandy Pohl maximal 45 % der Einnahmen. Auf dem Steuerkonto wird die vom Steuerberater berechnete Rücklage leicht aufgerundet, um einen Puffer aufzubauen. Das gibt Deiner Planung Struktur, gleicht aber nicht automatisch jede Umsatzschwankung aus.
Was, wenn ich wieder ins alte Muster falle?
Daueraufträge nehmen Dir die wiederkehrende Entscheidung ab, ob und wann Du Geld zurücklegst. Jeder Bereich erhält seinen vorgesehenen Betrag, statt auf einen Rest am Monatsende zu warten. So unterstützt Dich das System dabei, die einmal festgelegte Verteilung regelmäßig beizubehalten.
Autor: Pluspohl
Mit Business- und Moneycoaching richtet sich Pluspohl an selbstständige Frauen und Unternehmerinnen. Das Angebot verbindet Finanzthemen mit Bewusstseinsarbeit und umfasst das 7-Konten-Modell zur Liquiditäts- und Gewinnsteuerung.
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