Didgeridoo Kurs für Anfänger – Videotraining zur Zirkularatmung

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Online-Videokurs mit über 4 Stunden Lektionen, der Neueinsteiger und Anfänger Schritt für Schritt vom Drone-Sound über Obertöne und Zirkularatmung bis zu eigenen Rhythmen führt – für freies, rhythmisches Didgeridoo-Spiel.
Finde deinen inneren Rhythmus
Ein tragender Ton, ein bewusster Atemzug, dein erster eigener Rhythmus: Du möchtest Didgeridoo spielen, statt lange nur davon zu träumen? Der Didgeridoo Kurs für Anfänger begleitet dich vom ersten Drone-Sound bis zu einem Spiel, das du selbst gestaltest – mit Obertönen, Zirkularatmung und rhythmischen Akzenten.
Das Didgeridoo, die Mutter aller Flöten und der Vater aller Trompeten, ist intuitiv erlernbar und über deinen Atem unmittelbar mit dir verbunden. So können früh hörbare Fortschritte entstehen. Du brauchst keine musikalischen Vorkenntnisse und musst nicht erst monatelang Tonleitern üben, bevor du mit Klang experimentieren kannst.
In über 4 Stunden deutschsprachigen Video-Lektionen zeigt dir Eric Nordhausen von Freies Bewusstsein die Grundlagen und weiterführende Techniken. Ob du noch nie ein Didgeridoo gespielt hast oder bereits einen Grundklang erzeugst und bei der Zirkularatmung hängenbleibst: Hier findest du einen strukturierten Lernweg für deine Praxis zu Hause.

Vom ersten Ton bis zu deinen eigenen Rhythmen
Du musst dir deinen Lernweg nicht aus einzelnen Videos zusammensuchen. Der Online-Kurs beginnt bei der Wahl eines geeigneten Instruments, erklärt Mundstück und Grundton und führt dich Schritt für Schritt zu einem ausdrucksstärkeren Spiel. Theorie, Trockenübungen und begleitende Übungs-Rhythmen greifen ineinander: Du verstehst eine Technik, bereitest die Bewegung vor und setzt sie am Didgeridoo ein.
- Deinen Klang tragen lassen: Du lernst, Drone-Sound und Klang-Resonanz zu erzeugen und über deine Lippenspannung gezielter zu kontrollieren.
- Dem Ton Farbe geben: Du spielst Obertöne an und bewegst dich auf der Oberton-Tonleiter, statt bei einem gleichförmigen Klang zu bleiben.
- Den Dauerton entwickeln: Du übst die Zirkularatmung mit nachvollziehbarer Theorie und vorbereitenden Übungen ohne Instrument.
- Rhythmische Energie aufbauen: Atem, Zwerchfell, Silben und Stimme werden zu Werkzeugen für dein Spiel.
- Eigene Rhythmen gestalten: Du kombinierst Bausteine, variierst Takte und setzt Betonungen und Akzente bewusst ein.
- Deinen Spielstil entdecken: Du lernst rhythmisches und meditatives Spiel sowie Didgeridoo-Beatboxing kennen. Der Schwerpunkt liegt auf dem rhythmischen Spiel.
Zirkularatmung: Aus einer Hürde wird ein Übungsweg
Der scheinbar endlose Dauerton fasziniert dich – aber du weißt nicht, wie du dabei Luft holen sollst? Genau hier setzt ein Kernstück des Kurses an. Eric Nordhausen erklärt Funktion und Anwendung der Zirkularatmung und führt dich über die Strohhalm-Übung und die Wasserstrahl-Übung an die Technik heran.
Diese Trockenübungen kannst du auch ohne Didgeridoo durchführen. Sie trainieren dein Muskelgedächtnis und schärfen dein Körperbewusstsein, bevor du die Abläufe im Spiel zusammenführst. Ein Übungs-Rhythmus und eine Zirkularübung helfen dir anschließend beim Übertragen auf das Instrument.
Der Kursautor beschreibt den Ansatz als Weg, die Zirkularatmung „in kürzester Zeit“ zu erlernen und anzuwenden. Das ist keine feste Zeitgarantie: Du übst in deinem Tempo und kannst zu den einzelnen Schritten zurückkehren.
Üben beginnt nicht erst am Instrument
Nutze die Trockenübungen, um Bewegungen und Körpergefühl vorzubereiten. So kannst du auch dann an deiner Technik arbeiten, wenn du dein Didgeridoo gerade nicht zur Hand hast.
So passt der Didgeridoo-Kurs in deinen Alltag
Du lernst vollständig auf Deutsch und in deinem eigenen Umfeld. Die kurzen Einheiten von rund 3 bis 8 Minuten lassen sich gut einzeln durcharbeiten. Zur Orientierung: „Herzlich Willkommen“ dauert laut Udemy 4:14 Minuten, „Obertöne“ 4:37 Minuten und „Oberton-Trockenübungen“ 8:12 Minuten.
Die Kursbeschreibung nennt 16 Themenbereiche mit rund 54 Einzellektionen. Die genaue Udemy-Aufstellung weist 16 Sektionen, 53 Lektionen und 4 Stunden 13 Minuten Gesamtlaufzeit aus. Enthalten sind Video-Lektionen, Übungs-Rhythmen und Trockenübungen zur Zirkularatmung.
Du kannst den Kurs linear durcharbeiten. Laut Kursangaben darfst du einzelne Lektionen auch überspringen, wenn sie dir zunächst zu schwierig oder für dich gerade uninteressant erscheinen. So bleibst du nicht an einer einzigen Stelle stehen, sondern gestaltest deinen Lernweg flexibel.
Als Qualitätssignale werden 4,9 von 5 Sternen genannt; 24 Teilnehmer haben den Kurs bereits belegt, zuletzt aktualisiert wurde er im Mai 2025. Die Einstiegslektionen „Herzlich Willkommen“ und „Ziel und Aufbau des Kurses“ geben auf der Seite des Kursautors außerdem als frei zugängliche kurze Textauszüge einen ersten Eindruck.
Dein Lernweg in 16 Themenbereichen
Vom passenden Mundstück bis zum Spielsession-Flow: Die Themen bauen deine Möglichkeiten nach und nach aus. Zu fast jedem Technikblock gibt es einen Übungs-Rhythmus, damit aus einer Erklärung eine Bewegung und aus der Bewegung Musik wird.

1. Einleitung
„Herzlich Willkommen“ und „Ziel und Aufbau des Kurses“ geben dir Orientierung und erklären die Navigation. In „Welches Didgeridoo?“, „Das Mundstück“ und „Der Grundton“ erfährst du, worauf es bei einem geeigneten Anfängerinstrument ankommt, warum jedes Didgeridoo einen eigenen Grundton hat und welche Bedeutung dieser für dein Spiel besitzt. Auch das Anpassen des Mundstücks wird behandelt.
2. Erste Schritte
Jetzt wird dein Instrument hörbar: Du lernst, den Drone-Sound zu erzeugen und zu kontrollieren. Die Lektionen zu Resonanz und Lippenspannung helfen dir, deinen Grundklang bewusster zu formen, statt nur zufällig einen Ton hervorzubringen.
3. Obertöne (1)
Du erfährst, was ein Oberton ist, lernst die Oberton-Tonleiter kennen und bereitest das Spiel mit Oberton-Trockenübungen vor. Danach folgt die Obertonübung mit Instrument. Laut Udemy umfasst dieser Bereich vier Lektionen in 19 Minuten, darunter drei Trockenübungen zur Schärfung deines Körperbewusstseins.
4. Impulstechniken (1)
Mit Atemimpulsen bringst du Bewegung in den Dauerton. Eine Impulsübung zeigt dir, wie du deinen Atem gezielter und impulsiver einsetzt – als Grundlage für weitere Techniken und rhythmische Gestaltung.
5. Die Zirkularatmung
Du lernst Funktion und Anwendung der Zirkularatmung kennen. Strohhalm-Übung, Wasserstrahl-Übung, Übungs-Rhythmus und Zirkularübung führen dich von vorbereitenden Abläufen zur Anwendung am Didgeridoo.
6. Impulstechniken (2)
Das Zwerchfell wird zu einem bewussten Werkzeug für dein Spiel. Du lernst den Frosch-Sound und den Basisrhythmus kennen, setzt die Technik im Übungs-Rhythmus 1 ein und verbindest mit der Oberton-Frosch-Kombo bereits erarbeitete Elemente zu neuen Klangfolgen.
7. Silben
Taka, Dada-Taka und Di-Do geben deinem Spiel unterschiedliche Konturen. Du beschäftigst dich mit der Mundform und wendest die Silben in einem Übungs-Rhythmus an. Laut Udemy sind dafür fünf Lektionen mit insgesamt 18 Minuten vorgesehen.
8. Obertöne (2)
Zwei Übungs-Rhythmen, eine Tonleiter-Übung sowie erweiterte Grundlagen und Übungen vertiefen dein Oberton-Spiel. Mit den Tonleiter-Bewegungen lernst du, Klangverläufe gezielter zu gestalten und deine bisherige Klangpalette weiter auszubauen.
9. Rhythmisches & meditatives Didgeridoo-Spiel
Du lernst den Unterschied zwischen rhythmischer und meditativer Spielweise kennen. So kannst du bewusster entscheiden, ob du gerade rhythmische Bewegung gestalten oder dich einem ruhigeren Klangfluss widmen möchtest.
10. Zielsetzung & Didgeridoo-Praxis
Dieser Bereich hilft dir, Ziele zu setzen und eine regelmäßige Didgeridoo-Praxis zu gestalten. Statt planlos immer wieder dieselbe Passage zu spielen, gibst du deinem Üben eine Richtung.
11. Stimme
Du lernst die Grundlagen zum Stimmeinsatz und probierst sie in einem Übungs-Rhythmus aus. Deine Stimme ergänzt die bisher erarbeiteten Spieltechniken und eröffnet dir weitere Möglichkeiten, deinen Klang persönlich zu gestalten.
12. Impulstechniken (3)
Übersteuern, Toot-Sound und das Zittern erweitern dein Repertoire. In den Übungs-Rhythmen 1 und 2 setzt du die neuen Elemente ein und lernst weitere Möglichkeiten kennen, dein Spiel klanglich und rhythmisch zu variieren.
13. Ausgleichsübungen für Körper und Geist
Hier richtet sich die Aufmerksamkeit auf dich und dein Erleben beim Üben. Der Kursautor stellt Übungen vor, die darauf zielen, Blockaden und Ängste zu lösen und Körper und Geist stärker in Einklang zu bringen.
14. Rhythmen
Jetzt gestaltest du selbst: Du lernst die Bausteine eigener Rhythmen kennen und beschäftigst dich mit Variation und Takt sowie Betonung und Akzentuierung. Zwei Übungs-Rhythmen begleiten diesen Schritt. Aus einzelnen Techniken entsteht eine musikalische Form, die du verändern und weiterentwickeln kannst.
15. Didgeridoo-Beatboxing
Du erhältst eine Einführung in Didgeridoo-Beatboxing als weiteren Spielstil. Damit ergänzt du deine Erfahrungen mit rhythmischem und meditativem Spiel und bekommst zusätzliche Anregungen für deinen eigenen Ausdruck.
16. Abschluss
„Der Spielsession-Flow“ und „Erwecke dein Potential“ schließen deinen Lernweg ab. Der Blick geht dabei auf das Zusammenspiel deiner Fähigkeiten: Du hast Bausteine kennengelernt, mit denen du dein Didgeridoo freier spielen und eigene Rhythmen entwickeln kannst.
Mehr als Spieltechnik: Atem, Klang und Körperbewusstsein
Vielleicht suchst du nicht nur ein Instrument, sondern auch eine Praxis, bei der du deinen Atem und deinen Körper bewusster wahrnimmst. Bei Freies Bewusstsein ist der Didgeridoo-Kurs ein beliebtes Schwerpunktthema, eingebettet in Atem-, Mental- und Körperübungen zur Bewusstwerdung und Selbstregulation.
Diese Ausrichtung bringt Eric Nordhausen in den Unterricht ein. Er ist ausgebildeter NeuroGraphik®-Trainer und war mit dem Vortrag „Quadranten der Harmonie“ Referent einer NeuroGraphik®-Online-Konferenz. Seit Jahren beschäftigt er sich mit schamanischer Arbeit bei verschiedenen indigenen Kulturen sowie mit Meditations- und Atemtechniken. Entsprechend ergänzt der Kurs die musikalischen Übungen um Zielsetzung, Praxisgestaltung und Ausgleichsübungen.
Der Kursautor beschreibt Didgeridoo-Spiel außerdem als Möglichkeit, Körpersystem, Gefühle und Emotionen klanglich auszubalancieren. Nach seiner Darstellung beeinflusst es den Körper auch auf biochemischer Ebene: Die kontinuierliche Atemnutzung rege die Entgiftung an; die Daueratmung stimuliere unter anderem die Zirbeldrüse und die Ausschüttung von Dimethyltryptamin (DMT), was zu einer Bewusstseinserweiterung führe.
Diese biochemischen Wirkungsangaben sind Aussagen des Kursautors, keine durch die vorliegenden Kursinformationen belegten medizinischen Effekte. Sie sind nicht als gesundheitliches Wirkversprechen zu verstehen. Der konkrete Lernweg besteht aus Spieltechniken, Atemübungen und musikalischer Praxis.
Inhalt und Aufbau im Überblick
| Baustein | Was dich erwartet |
|---|---|
| Einleitung | Herzlich Willkommen, Ziel und Aufbau des Kurses, Navigation, Auswahl des richtigen Didgeridoos, Mundstück und Grundton. |
| Erste Schritte | Drone Sound erzeugen, Drone-Sound-Kontrolle, Klang-Resonanz und Lippenspannung. |
| Obertöne (1) | Was ein Oberton ist, die Oberton-Tonleiter, Oberton-Trockenübungen und Obertonübung mit Instrument. |
| Impulstechniken (1) | Atemimpulse und erste Impulsübung, um den Atem gezielter und impulsiver einzusetzen. |
| Die Zirkularatmung | Funktion und Anwendung, Strohhalm-Übung, Wasserstrahl-Übung, Übungs-Rhythmus und Zirkularübung. |
| Impulstechniken (2) | Bewusster Einsatz des Zwerchfells, Frosch-Sound, Basisrhythmus, Übungs-Rhythmus und Oberton-Frosch-Kombo. |
| Silben | Taka, Dada-Taka, Di-Do, die Mundform sowie ein zugehöriger Übungs-Rhythmus. |
| Obertöne (2) | Zwei Übungs-Rhythmen, Tonleiter-Übung, erweiterte Grundlagen und Übungen sowie Tonleiter-Bewegungen. |
| Spielstile | Unterschied zwischen rhythmischem und meditativem Didgeridoo-Spiel. |
| Praxis & Ziele | Wie du deine regelmäßige Didgeridoo-Praxis gestaltest und dir Ziele setzt. |
| Stimme | Grundlagen zum Stimmeinsatz beim Didgeridoo-Spiel und ein Übungs-Rhythmus. |
| Impulstechniken (3) | Übersteuern, Toot-Sound, das Zittern und zwei Übungs-Rhythmen. |
Häufige Fragen zu deinem Didgeridoo-Kurs
Ein Instrument zu lernen dauert Jahre. Ist das beim Didgeridoo anders?
Das Didgeridoo ist intuitiv erlernbar und über deinen Atem direkt mit dir verbunden. Deshalb können schon früh hörbare Ergebnisse entstehen. Der Kurs führt dich in über vier Stunden Videomaterial vom ersten Ton bis zu den Grundlagen eigener Rhythmen. Wie schnell du die Techniken sicher anwendest, hängt von deiner Übungspraxis ab.
Ich bin absoluter Neueinsteiger und habe null Vorwissen. Kann ich mitmachen?
Ja. Laut Kursangaben brauchst du keinerlei Vorkenntnisse. Der Einstieg beginnt bei Instrumentenwahl, Mundstück und Grundton; selbst die Navigation durch den Kurs wird erklärt. Zum Spielen benötigst du nur ein Didgeridoo oder ein vergleichbares Instrument.
Welches Didgeridoo soll ich überhaupt kaufen?
Die Lektionen „Welches Didgeridoo?“, „Das Mundstück“ und „Der Grundton“ helfen dir bei der Orientierung. Du lernst, worauf es bei einem geeigneten Anfängerinstrument ankommt, warum der eigene Grundton eines Didgeridoos relevant ist und wie sich das Mundstück bei Bedarf anpassen lässt.
Wie hilft mir der Kurs, wenn ich die Zirkularatmung nicht hinbekomme?
Du bekommst die nötige Theorie und konkrete vorbereitende Übungen. Strohhalm-Übung und Wasserstrahl-Übung lassen sich ohne Instrument durchführen. Anschließend helfen dir ein Übungs-Rhythmus und eine Zirkularübung dabei, die Abläufe auf dein Didgeridoo-Spiel zu übertragen.
Lohnt sich der Kurs auch, wenn ich schon einen Drone-Sound spielen kann?
Ja, der Kurs richtet sich auch an Anfänger mit ersten Erfahrungen. Obertöne, Zirkularatmung, drei Bereiche zu Impulstechniken sowie Stimme, Silben und Rhythmusgestaltung bieten dir Möglichkeiten, über den Grundklang hinauszukommen.
Muss ich alle Lektionen in der vorgegebenen Reihenfolge durcharbeiten?
Nein. Du kannst dem aufgebauten Lernweg folgen, einzelne Lektionen aber auch überspringen, wenn sie zunächst zu schwierig oder für dich gerade uninteressant sind. Mit den kurzen Einheiten lernst du zu Hause in deinem Tempo.
Lerne ich nur Rhythmen nachzuspielen oder auch eigene zu entwickeln?
Beides gehört zum Lernweg. Begleitende Übungs-Rhythmen helfen dir, Techniken direkt einzusetzen. Im Themenbereich „Rhythmen“ lernst du anschließend Bausteine, Variation, Takt, Betonung und Akzentuierung kennen, damit du eigene Rhythmen gestalten kannst.
Mach aus deinem ersten Ton deinen eigenen Rhythmus
Du brauchst keinen fertigen Spielstil, um anzufangen. Der Didgeridoo Kurs für Anfänger gibt dir einen klaren Weg: das Instrument verstehen, den Klang kontrollieren, Zirkularatmung üben und die erlernten Techniken zu eigenen Rhythmen verbinden. Schritt für Schritt, zu Hause und mit Raum für deinen persönlichen Ausdruck.
Erwecke dein Potential. Erlerne das Didgeridoo.

Herausgeber: Freies Bewusstsein
Neurographisches Zeichnen, Stimmarbeit und Didgeridoo prägen das Angebot von Freies Bewusstsein. Das Team vermittelt im NeuroGraphik® Basiskurs mit über 30 Stunden Videos Grundlagen, Basisalgorithmus und ersten Algorithmus für die persönliche Themenarbeit.
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