„Blog dich frei – Reichweite und Einkommen mit eigenem Blog aufbauen“ – Onlinekurs von Caroline Liebl

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Lerne in meinem allumfassenden Blogging-Kurs, wie du dir selbst als Anfänger einen profitablen Blog aufbaust und ohne Umwege zu einem skalierbaren Online-Einkommen kommst.

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Blog dich frei Onlinekurs von Caroline Leibl

Baue dir mit diesem Onlinekurs einen Blog mit Reichweite und Einkommen auf.

Lerne in diesem Onlinekurs wie du dir einen Blog mit organischer Reichweite und passiven Einnahmen aufbaust.

Warum du dir mit einem Blog ein passives Einkommen aufbauen solltest

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ein Online Business aufzubauen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man das anstellen kann. Eine davon ist das Bloggen. Doch weshalb ist ein Blog eigentlich eine gute Wahl, um sich ein Online Business aufzubauen?

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, was genau ein Blog ist. Ein Blog ist im Grunde genommen eine Website, auf der regelmäßig neue Artikel oder Beiträge veröffentlicht werden. Die Themen, über die in einem Blog geschrieben wird, können sehr unterschiedlich sein. Es gibt sogenannte Nischenblogs, die sich beispielsweise mit einem bestimmten Hobby oder einer bestimmten Branche beschäftigen. Andere Blogs sind allgemein gehalten und behandeln verschiedene Themen.

Wenn du dich dafür entscheidest, ein Blog zu starten, dann hast du die Möglichkeit, damit online Geld zu verdienen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. So kannst du beispielsweise Werbung auf deinem Blog schalten und so Einnahmen generieren (diese sind jedoch meistens eher gering). Oder du stellst auf deinem Blog Affiliate-Links zu bestimmten Produkten oder Dienstleistungen bereit. Wenn dann ein Leser des Blogs über diesen Link etwas kauft oder bucht, dann bekommst du dafür eine Provision.

Auch das Verkaufen von eigenen Produkten oder Dienstleistungen ist möglich. Viele Blogger haben inzwischen ihr eigenes Buch oder ihren eigenen Online-Kurs veröffentlicht. Dadurch können sie noch mehr Menschen erreichen und so noch mehr Geld verdienen. Wenn du dich also dafür entscheidest, einen Blog zu starten, dann hast du verschiedene Möglichkeiten, mit deinem Online Business Geld zu verdienen. Um erfolgreich zu sein, ist es allerdings wichtig, eine gute Strategie zu entwickeln und die richtigen Tools zu nutzen. Nur so kannst du dir langfristig ein skalierbares Einkommen aufbauen.

Wenn du dich dafür entscheidest, einen Blog zu erstellen und online Geld zu verdienen, dann hast du einige große Vorteile gegenüber anderen Business-Modellen. Zum einen ist ein Blog örtlich und finanziell unabhängig – du kannst ihn von überall aus betreiben, solange du eine Internetverbindung hast. Außerdem bietet er dir die Möglichkeit, passives Einkommen zu generieren, indem du Affiliate-Produkte und/oder eigene Produkte vermarktest.

Allerdings ist es wichtig, die richtige Strategie anzuwenden, wenn du dir ein Online Business aufbauen und online Geld verdienen möchtest. In meinem Blogging-Kurs lernst du all das. Denn ohne Strategie wirst du – genau wie viele andere Blogger – keinen Erfolg haben. Tools können dir als Blogger das Leben erleichtern. Jasper.ai hilft dir beispielsweise bei der schnellen Erstellung von Content, Canva unterstützt dich bei der Gestaltung toller Designs, und Tailwind automatisiert dein Social Media Marketing.

Wie du schon siehst: Bloggen hört sich zwar einfach an, ist aber doch etwas komplexer, sobald man einmal angefangen hat. Damit du von all dem nicht verwirrt wirst, nehme ich dich in meinem Kurs an die Hand. Alles, was du tun musst, ist, die Anweisungen im Kurs zu befolgen, und zwar konsequent. Ich bringe dich Schritt für Schritt an dein Ziel!

Das alles ist im PREMIUM-Programm enthalten:

  • Themenfindung und Keyword-Recherche
  • Blog-Aufbau (Technisches)
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Zielgruppen-Definierung
  • Eigene Produkte erstellen
  • Affiliate-Produkte finden
  • Social Media Marketing
  • E-Mail-Marketing
  • Chatbot-Marketing
  • Zugang zu exklusiven Inhalten in Text- und/oder Videoform
  • 24/7-Support bei Fragen
  • 2x im Monat Live-Meetings
  • Unterstützung durch unsere Community
  • Super-easy Step-by-Step-Plan sowie eine zielführende Strategie!
  • Achtung! Alle Kursinhalte werden lebenslang erweitert und auf dem neusten Stand gehalten.

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Ich zeige dir, wie du dir einen profitablen Blog und damit ein skalierbares Online-Einkommen aufbaust.

Noch nie hat es ein Programm gegeben, das dir wirklich so allumfassend und verständlich zeigt, welche Schritte du gehen musst, um deinen Blog einzurichten, Reichweite zu erlangen und mit dieser Reichweite auch Geld zu verdienen.

16 Wege, wie du mit diesem Onlinekurs und einem Blog Geld verdienen kannst

Kommen wir nun zu den 16 Wegen, über die man mit einem Blog Geld verdienen kann:

1. Werbeeinnahmen

Wahrscheinlich kommen dir Werbeeinnahmen als Erstes in den Sinn, wenn du dich fragst, wie man mit einem Blog Geld verdienen kann. Sie gehören auch zu den Einnahmequellen, die von Anfang an mit einem Blog möglich sind. Jedoch fallen die Einnahmen durch Werbeanzeigen im Vergleich zu den anderen Einnahmequellen eher gering aus:

Pro 1000 Seitenaufrufe (Cost per Mille, CPM) erhält man je nach Werbenetzwerk und Nische zwischen 2 EUR und 12 EUR, und pro Klick auf eine Werbeanzeige erhält man im Durchschnitt 30 Cent. Dabei ist Google Adsense das bekannteste Werbenetzwerk. Jedoch lohnt es sich auf jeden Fall auch, sich weitere Werbenetzwerke anzusehen, da man oft mit höheren Einnahmen rechnen kann. Außerdem passiert es nicht selten, dass Google Adsense von heute auf morgen Konten sperrt (ca. 30.000 – 50.000 pro Tag), weil es seine Anforderungen an Websites leicht abändert.

Das Werbenetzwerk RevenueHits beispielsweise ist eine gute Alternative zu Google Adsense. Es zahlt einen vergleichsweise hohen CPA (Cost per Action) und bietet alle Arten von Anzeigen (z. B. Schaltflächen, Schieberegler, Banner, etc.).

2. Affiliate Marketing

Ein zweiter Weg, mit einem Blog Geld zu verdienen, ist über Affiliate Marketing. Wer noch nie davon gehört hat: Affiliate Marketing bedeutet, Werbung für physische oder digitale Produkte zu machen und für jeden Kauf eine Provision zu erhalten. Über folgende digitale Produkte kannst du dir sogar eine DOWNLINE aufbauen und passiv davon profitieren, wenn andere diese Produkte erfolgreich vermarkten:

  • LongtailPro (SEO-Tool zur Keyword-Recherche)

  • Kartra (Tool zum Erstellen von Sales Funnels)

  • Builderall (Tool zum Erstellen von Sales Funnels)

  • GrooveFunnels (Tool zum Erstellen von Sales Funnels)

3. Durch eigene Produkte mit einem Blog Geld verdienen

Ein dritter Weg, um mit einem Blog Geld zu verdienen, ist, über den Blog eigene Produkte zu promoten. Das können zum Beispiel E-Books oder wertvolle Schulungs- oder Infomaterialien sein.

4. Durch Online-Schulungen mit einem Blog Geld verdienen

Wenn du in einem Bereich besonders gut bist und dein Blog sich um dieses Thema dreht, kannst du deinen Lesern auch Online-Schulungen dazu anbieten. Das kann bei einem Blog zum Thema „Englisch lernen“ zum Beispiel ein Schulungsvideo über Business English sein – oder auch etwas ganz anderes. Wenn du Online-Kurse auf Udemy anbietest, kannst du diese auch über deinen Blog bewerben.

5. Blog Verkaufen

Auch seinen Blog zu verkaufen, ist ein Weg, um damit Geld zu machen. Allerdings lohnt sich das natürlich erst ab einer gewissen Reichweite. Außerdem machen das nur recht wenige Blogger, weil dadurch eine sichere Einnahmequelle, die man sich wahrscheinlich jahrelang mit viel Mühe aufgebaut hat, von heute auf morgen wegbricht. Deshalb ist das für die meisten Blogger nur eine Option, wenn ihnen die Lust am Bloggen vergangen ist oder sie gerne ein neues Projekt starten möchten.

6. Die VG Wort

Die VG WORT (Verwertungsgesellschaft WORT) ist ein Verein zur Verwertung von Urheberrechten mit Sitz in München und ist vergleichbar mit der GEMA für Musiker. Unter bestimmten Voraussetzungen vergütet er Autoren für ihre selbst verfassten Werke mit einem jährlich festgelegten Betrag pro Text. 2020 lag dieser Betrag bei 40 EUR, wobei er in den letzten Jahren jährlich gestiegen ist. Man kann also davon ausgehen, dass er noch weiter steigen wird.

Eine der Voraussetzungen dafür ist, dass der Text pro Jahr mindestens 1.500 Mal aufgerufen werden muss. Eine weitere ist, dass der Text mindestens 1.800 Zeichen lang sein muss. Das entspricht in etwa 300 Wörtern. Wenn diese beiden Voraussetzungen gegeben sind, kann also jeder Blogger einen Vertrag mit der VG WORT eingehenund Geld für seine Arbeit erhalten – toll! Bei zwei Beiträgen rechnet sich das Ganze natürlich nicht. Aber bei 25 gut besuchten Beiträgen sind wir schon mal bei mindestens 1000 EUR 😉

7. Gastbeiträge

Ein Gastbeitrag ist ein Beitrag, den du KOSTENLOS für einen anderen Blog verfasst. Jedoch kannst du von der Reichweite dieses anderen Blogs profitieren und in deinem Gastartikel – je nach Absprache – auf deinen eigenen Blog verlinken. Dadurch erhältst du mehr Leser, mehr Klicks und potenziell mehr Einnahmen.

8. Durch Werbebeiträge mit einem Blog Geld verdienen

Ein Werbebeitrag ist ein Beitrag, für den dich ein Unternehmen bezahlt. In diesem Beitrag bewirbst du üblicherweise ein Produkt dieses Unternehmens. Wie viel du für einen Werbebeitrag bekommst, kann man pauschal nicht sagen, da es von deiner Reichweite, dem Unternehmen, dem Produkt und der Länge des Artikels abhängt.

9. Vermarkte deine eigene Dienstleistung

Vielleicht bietest du eine Dienstleistung an und bloggst gleichzeitig über dasselbe Thema oder verwandte Themen. Dann werden Leute durch deinen Blog auf dich als Dienstleister aufmerksam und denken sicherlich an dich, wenn sie diese Dienstleistung das nächste Mal benötigen. Beispielsweise könnte ich als gelernte Übersetzerin über Rechtschreibung und Zeichensetzung bloggen. Hach, mit so was könnte ich mich austoben. Das Problem ist nur, dass das niemand außer mir so richtig spannend findet 🙂

10. Vermarkte eine Dienstleistung und lagere diese dann aus

Ebenfalls ein richtig cooler Weg, um mit einem Blog Geld zu verdienen, ist, eine Dienstleistung anzubieten und diese dann von jemand anderes günstiger ausführen zu lassen. Wie du das Ganze aufbaust, erkläre ich ebenfalls in meinem Blogging-Kurs.

11. Spenden sammeln

Es gibt Dutzende Portale, über die man für seine Website Spenden sammeln kann. Eine von ihnen ist zum Beispiel www.leetchi.com.

12. Verlinke zu deinen Social-Media-Kanälen

Deine verschiedenen Social-Media-Profile sollten auf jeden Fall miteinander und auch mit deinem Blog verknüpft sein. Deine Follower auf der einen Plattform sollten jeweils dazu ermutigt werden, dir auf den anderen Plattformen auch zu folgen.

Warum? Weil das die Algorithmen glücklich macht. Je mehr Follower du hast und je mehr diese mit deinen Inhalten interagieren, desto mehr werden deine Beiträge auf den Plattformen nach oben gepusht und für andere sichtbar gemacht. Je mehr Reichweite, desto mehr Leser, desto mehr Geld. Außerdem haben deine Follower dich dadurch mehr auf dem Schirm, wenn sie dich nicht nur auf einem, sondern auf allen Kanälen immer wieder sehen.

13. Biete Backlinks an

Wenn dein Blog eine gewisse Reichweite erzielt hat, dann kannst du Geld damit verdienen, auf andere Websites oder Blogs zu verlinken.

Diese sogenannten Backlinks sind nämlich zum Einen wertvoll für den Google-Algorithmus und sorgen dafür, dass diese Websites/Blogs dann in den Suchergebnissen weiter oben landen. Zum Anderen lenkt es einen Teil deiner Lesernatürlich auf diese andere Website und bringt ihr Traffic.

Unter den Backlinks gibt es die nofollow-Links und die dofollow-Links. Die nofollow-Links werden von Suchmaschinen ignoriert, sorgen also nicht für ein besseres Ranking, sondern nur für mehr Website-Besucher. Die dofollow-Links werden von Suchmaschinen erfasst und pushen die Ziel-Website weiter nach oben.

14. Kostenpflichtiger Bereich auf Website

Mit einem Blog lässt sich auch Geld verdienen, indem man einen kostenpflichtigen Bereich auf seiner Website einrichtet. In diesem Mitgliederbereich werden dann Inhalte veröffentlicht, die für deine Leser so wertvoll sind, dass sie dafür etwas zahlen müssen. Das können zum Beispiel Schulungsmaterialien, Videos oder ein Schritt-für-Schritt-Plan sein.

15. Coaching

Wenn du in etwas Experte bist und über dieses Thema bloggst (zum Beispiel Fitness), dann kannst du zu diesem Thema natürlich auch Coaching anbieten. Wobei das natürlich nicht passiv ist.

16. E-Mail-Liste

Vielleicht hast du den Spruch schon mal gehört: „The money is in the list.“ Wie ich auch schon in meinem Beitrag „So geht mit Pinterest Geld verdienen“ geschrieben habe: Wer eine große Liste mit E-Mail-Abonnenten besitzt, der kann daraus auch gutes Geld machen, und das besser als mit Werbeanzeigen oder ähnlichem. Denn zu seinen E-Mail-Abonnenten hat man ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, außerdem sind E-Mails kostenlos.

Natürlich zahlt man einen Betrag für sein E-Mail-Marketing-Tool. Jedoch ist dieser Betrag im Vergleich zur Listengröße und auch im Vergleich zu anderen Werbemaßnahmen ziemlich klein. Bekannte E-Mail-Marketing-Tools sind: Aweber, GetResponse, Mailchimp und ActiveCampaign. Bei Aweber zahlst du sogar überhaupt nichts, bis deine Liste eine gewisse Größe erreicht hat. Wie du dir eine E-Mail-Liste aufbaust und damit Geld machst, erfährst du ebenfalls in meinem Blogging-Kurs.

Fragen & Antworten

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  1. Sabine Stellmacher

    Dieser Kurs ist wirklich einzigartig! Selten hab ich so gut zusammengefasstes Wissen (welches dauernd geupdatet wird) in einer klaren Struktur gesehen. Wenn man hier die einzelnen Schritte befolgt, ist der Erfolg garantiert! Danke Caroline, auch dafür, dass Du immer für Fragen offen bist! Super und sehr zu empfehlen!

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